Karpatenblatt – Zeitschrift und Onlineportal für die deutsche Minderheit

Karpatenblatt – Zeitschrift und Onlineportal für die deutsche Minderheit

Karpatenblatt – Zeitschrift und Onlineportal für die deutsche Minderheit (Bratislava, Kultur), 01.02.2018 / Jahresprojekt 2018

Das Karpatenblatt, die Zeitschrift und das Onlineportal für die Karpatendeutschen in der Slowakei wird seit 1992 vom Karpatendeutschen Verein mit Unterstützung des Regierungsamtes der Slowakischen Republik herausgegeben. Auf der Webseite www.karpatenblatt.sk hat man Zugriff auf ein fast vollständiges Archiv der inzwischen mehr als 300 Ausgaben. Dabei fällt auf, dass sich das Heft gestalterisch und inhaltlich gerade in den letzten 3 Jahren stark gewandelt hat. Nur die etwas altväterliche Titelzeile in Frakturschrift war noch bis vor kurzem ein Überbleibsel aus der Zeit der Gründung, wie mir Chefredakteurin Katrin Litschko bei unserem Treffen in ihrem Bratislavaer Lieblingscafé verriet. Doch seit der Januarausgabe 2018 ist nun alles modern und frisch, und immer neue Projekte für und mit jungen Leuten werden entwickelt.

Quelle: RSI


Und dazu die Teile des Projekts
„Bratislava. Pressburg. Spaziergänge mit Karpatendeutschen“:


(10) Zuhause ist kein Ort (Bratislava, Kultur), 20.12.2018
Nun wollen wir unsere Serie zum Thema der Karpatendeutschen zum Abschluss bringen – mit einem neuen und zugleich dem letzten Ausschnitt aus dem Projekt der Zeitschrift und des Onlineportals „Karpatenblatt“: Das ganze Jahr über haben wir uns mit Germanistik-Studenten der Comenius-Universität Bratislava auf die Suche nach persönlichen Geschichten der Karpatendeutschen in der slowakischen Hauptstadt begeben, die die jungen Leute im Kurs „Kreatives Schreiben“ unter Leitung von Eva Schörkhuber und Katrin Litschko zu Geschichten, Gedichten und Essays verarbeitet haben. Es ging um den Verlust von Heimat und um das Finden von Heimat. Mal melancholisch, mal kafkaesk. Mal mit konkreten Lebensmomenten, mal mit abstrakten Naturbildern. Mal auf dem Boulevard, mal in der Kirche. Und immer wieder begegnete uns dabei Herr Schwarz vom Karpatendeutschen Verein in der slowakischen Hauptstadt und wir konnten Anteil an seinen Gedanken und Gefühlen nehmen, an seinem Kummer wie auch an seinen Glücksmomenten. Wie ist es, nach Jahren in Deutschland wieder in die Slowakei zurückzukehren? Was macht einen Ort zu einem Zuhause? Júlia Tauberová traf Herrn Schwarz vom Karpatendeutschen Verein und fand Antworten auf diese Fragen. Es liest Eva Schörkhuber, Musik von Johann Sebastian Bach mit den Swingle Singers.
Quelle: RSI



(9) Was bedeutet ein Lieblingsort? (Bratislava, Kultur), 08.11.2018
Noch ein Ausschnitt aus dem Projekt der Zeitschrift und des Onlineportals „Karpatenblatt“, bei dem Germanistik-Studenten der Comenius-Universität Bratislava sich auf die literarische Suche nach persönlichen Geschichten der Karpatendeutschen in der slowakischen Hauptstadt begeben haben: Was macht eigentlich einen Lieblingsort aus? Ist er eng mit der Heimat im Sinne des Geburtsortes verbunden oder ist er dort, wo wir uns einfach hingehörig, geborgen fühlen? Die Germanistik-Studentin Nicole Naelová traf Herrn Schwarz vom Karpatendeutschen Verein in Bratislava und schrieb einen Text über seinen Lieblingsort, besser gesagt, Lieblingsmenschen… Es liest Katrin Litschko, Musik von Eugen Suchoň.
Quelle: RSI



(8) Die wundertätige Statue (Bratislava, Kultur), 11.10.2018
Besinnlich setzen wir unsere Serie zum Thema der Karpatendeutschen fort – mit einem neuen Ausschnitt aus dem Projekt der Zeitschrift und des Onlineportals „Karpatenblatt“. Germanistik-Studenten der Comenius-Universität Bratislava haben sich auf die Suche nach persönlichen Geschichten der Karpatendeutschen in der slowakischen Hauptstadt begeben. Sie hörten sich die Erzählungen alter Pressburger an und verarbeiteten sie im Kurs „Kreatives Schreiben“ unter Leitung von Eva Schörkhuber und Katrin Litschko zu Geschichten, Gedichten und Essays. Heute machen wir eine lange, nächtliche Zeitreise ins Jahr 1641. Die Geschichte von Regina im Martinsdom und einem wundersamen Stück Holz hielt die Studentin Lívia Lukšicová nach ihrem Treffen mit Marian Markus vom Karpatendeutschen Verein in Bratislava fest. Es liest Eva Schörkhuber, Musik von dem slowakischen Komponisten Zachariáš Zarevutius aus dem 17. Jahrhundert mit dem ADOREMUS Chor aus Vráble.
Quelle: RSI



(7) Ein Sonntag in Frau Stolárs Tagebuch (Bratislava, Kultur), 13.09.2018
Heute blättern wir in Frau Stolars Tagebuch. Rosina Stolár-Hofmann leitet die „Singenden Omas“ im Karpatendeutschen Verein. Die kleine alte Dame mit den kurzen grauen Haaren steckt trotz ihrer mittlerweile 94 Jahre immer noch voller Elan und Ideen. Eine Auswahl aus ihren Geschichten hat sie übrigens auch in Buchform festgehalten: RSI berichtete unlängst bereits über ihr gerade erschienenes Buch „Erinnerungen“. Doch wir hören jetzt einen Text der Germanistik-Studentinnen Simona Erdödiová und Emma Zajačková, den sie in ihrem Projekt „Aus Frau Stolars Tagebuch“ nannten. Es liest Katrin Litschko, Musik vom Pressburger Komponisten Johann Nepomuk Hummel.
Quelle: RSI



(6) Das Leben (Bratislava, Kultur), 02.08.2018
Was alles macht das Leben aus, und wie ist das mit dem Tod? Der Germanistik-Student M.O., so sein selbstgewähltes Künstler-Kürzel, traf Herrn Schwarz vom Karpatendeutschen Verein. Hier der Text „Das Leben“, es liest Eva Schörkhuber, Musik von Franz Schubert.
Quelle: RSI



(5) Die Ruhe (Bratislava, Kultur), 15.05.2018
Marian Markus hat viele Jahre Besuchern seine Stadt gezeigt. Erholung und Ruhe findet er aber abseits vom Trubel der Altstadt. Wo? Das fand die Germanistik-Studentin Monika Trubačová heraus.
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(4) Ein Herr geht fliegen (Bratislava, Kultur), 12.04.2018
Ein Text von Maxim Duleba. Ein Stück Kafka in Bratislava.
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(3) Mach’s gut, meine Heimat (Bratislava, Kultur), 15.03.2018
Es liest Katrin Litschko. Mit Musik von Eugen Suchoň.
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(2) Durch die Straßen (Bratislava, Kultur), 01.03.2018
Es liest Katrin Litschko. Mit Musik von Dmitri Schostakowitsch.
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(1) Die Tolstého-Straße (Bratislava, Kultur), 01.02.2018
Es liest Katrin Litschko. Mit Musik von Johann Nepomuk Hummel.
Quelle: RSI


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